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4/5/2015  
Segensreiche Präsenz von Imam Reza (a) im Iran

 
Segensreiche Präsenz von Imam Reza (a) im Iran

Die Präsenz von Imam Reza im Neyschabour ist zweifelsohne der Wendepunkt in derSchiaa- Geschichte auf dieser Region und darauffolgend im Iran. Obwohl Mamun allerlei versuchte, um die Aktivitäten Imam Rezas sowie seine Kontakte zu den Schiiten zu verhindern, hatte sich der Imam allerlei bemüht, auf seinem Wege von Medina nach Marv, insbesondere in Neyschabour, die Lehre der Unfehlbaren aus dem Hause des Propheten des Islam (s) vorzustellen. Der Imam hat von Anfang seiner Reise nach Marv an stets versucht, Schiaa auf verschiedenen Weisen zu präsentieren. „Radscha ibn Sahak“, der zuständig war, Imam mit sich nach Marv zu bringen, sagt: „Bei seinen Niederlassungen in allen Städten kamen die Bewoher zu ihm und stellten ihm ihre religiöse Fragen. Auf seiner Reise hat er außerdem die Herkunft und der Stamm all siner Lieferungen und Hadithen, die Worte Imam Alis (s) und des Propheten Muhammad (s) genannt. Dies war die geeigneteste Methode zur Vorstellung der Schiaa sowie zur Entschärfung jener Verschwörugen , die die Schiaa nicht dem Islam zutreffend bezeichneten. Ein hervorragendes Beispiel in diesem Zusammenhang ist: Hadith-e Selselath-os –Sahab (Die Lieferung der Goldketten)...
Die Begründungen der Gegner wurden zunichte und Schiaa wurde richtig vorgestellt, als sich der Imam an Diskussionen teilnahm. Weil Mamun den Imam bloßstellen wollte, veranstaltete er solche Diskussionen mit Großdenker anderer Religionen. Aber der Imam hatte stets diese Sitzungen mit ausgezeichnetem Erfolg hinter sich gebracht. Nachdem diese Sitzungen einen Namen machten und die Aufmerksamkeit der Bevölkerung zu sich zogen, befahl Mamun, damit Menschen sich dem Imam nicht annähern. Damit bezweckte Mamun, dass die wahre Schiaa nicht vorgestellt wird.Außerdem spielen die Briefe und Schreiben Imam Rezas bezüglich der Vorstellung des wahren Islam eine große Rolle. Diese Briefewaren an verschiedenen Personen gerichtet. Einige von denen lauten:
1.Seine Briefe im Bezug der Würde der Ahl-ul-Bait im Koran und der Sunna des Propheten sowie über die Streitpunkte zwischen den Sunniten und Schiiten wie z.B.- Die Gläubigwerdung von Abu Talib; Erklärung der wahren Bedeutung der Schiaa und über die Bedeutung von Befehlshaber (Ul-ul-Amr) im Koran.
Diese Briefe waren ein sehr wichtiger Faktor zur Verbreitung der schiitischen Denkweise und zur Stärkung der Glaubenssäulen im Iran. Der Imams Eintritt in Iran hatte das Stürmen einer Gruppe von Prophetennachfolger und Schiiten in dieses Land zur Folge. Alawiten hatten diese Gelgenheit nicht verpasst und kamen in Iran an... Der Gouverneur von Fars wurde beauftragt, ihren Zutritt zu verweigern. Der Karavanführer waren Ahmad ibn Moussa (Schahe Tscheragh) und Mohammad ibn Moussa (a). Nach einer Auseinandersetzung mit der Armee von Fars bafahlen sie ihren Gefährten , sich zu verkleiden und überall zu verstreuen, damit Mamuns Armee ihnen nicht schaden könnte. Aus diesem Grund wird es gesagt, dass die meisten von Imamzadegan (Söhne der Imame), die in verschiedenen Städten Iran bestatten sind, dem oben besagten Karavan angehören. Die Iraner nahmen diese Gruppe wegen ihrer Liebe zum Propheten und seinen Nachfolger in Schutz und halfen ihnen. Das Beisammensein von Nachfolger der Imame unter den Liebhabern von Ahl-ul-Bait führte zur Verbreitung der Schiaa-Denkweise. Zu den anderen Segen der Präsenz von Imam Reza im Iran war die Gründung der Islamschulen, an denen eine Anzahl der Gefährten und Überlieferungsexperten sowie Islamwissenschaftler um den Imam herum saßen und ihre Kenntnisse bereicherten. Scheich Toussi schätzte die Gefährten von Imam auf 317 Personen. Nachdem Dahinscheiden Imams setzten sie ihre Aktivitäten fort und Scheich Toussi selber entwickelte sich in diesem Bereich und wanderte 1017 n.Ch. nach Bagdad.
 
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