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4/5/2015  
Das moralische Vorgehensweise Imam Rezas

 
Das moralische Vorgehensweise Imam Rezas

Wie wir wissen, war der geehrte Prophet moralisch gesehen einzigartig, sodass Gott zu seinem Lob, ihn als jemand, der im Besitz einer schönen Moral ist, vorstellte und das Geheimnis seiner Erolge seine Tugenden nannte. Die Nachfolger des Propheten spiegelten die schönen Tugenden des Propheten wieder, sodass wenn jemand sie sah, ihre Ähnlichkeit mit dem Propheten merkte. So war auch Imam Reza (a).
Laut einem Dichter: „In ihm merkt man die Merkmale des Propheten.“
Von Imam verblieben wundervolle Zeichen und Werte, was in die Geschichte eingegangen sind. Er scheint ein makelloses Beispiel vom Propheten zu sein.
Ibrahim ibn abbas, der zu der Zeit von Imam lebte und Vieles von ihm lernte, sagt diesbezüglich: „Niemals kam es vor, dass Imam jemanden mit seinen Worten beleidige oder jemanden unterbreche. Er hatte immer die Wünsche der Bedürftigen erfüllt. Er lehnte im Publikum niemals an der Wand an und streckte seine Beine nicht aus, sprach mit seinen Dienern in einem freundlichen Ton. Er lachte nie mit lauter Stimme.“
Ibn abi Ebad, der Wesir von Mamun, sagt: „Ali ibn Moussa setzte sich im Sommer auf Matten aus Palmen und im Winter auf eine Art dicken Stoff. Wenn er alleine war hatte er raues Kleid an und bei der Öffentlichkeit bekleidete er sich ganz normal, um die Einstellung zu vermeiden, dass er vortäuscht, sehr bescheiden zu sein.“

Imam aus der Sicht der Dichter
Abu Nuas, ein bekannter Dichter zur der Imamtzeit von Imam Reza (a), der in der Literatur sehr bekannt war, konnte auch mit all seiner Fähigkeit den Imam nicht genau wie der Imam war, beschreiben. Ibn Tolon schreibt: „Manche Gefährte klagten bei Abu Nuas, warum er keine Gedichte über so eine wichtige Persönlichkeit wie Imam Raza hatte, während er über verschiedene andere Themen wie zum Beispiel über die Natur,Berge, Musik, Getränke usw. dichtete? Obwohl er gut den Imam kannte?
Abu Nuas antwortete: „Bei Gott! Seine Vervollkommnung verhinderte das. Wie kann jemand, wie ich, so eine Persönlichkeit beschreiben? Dann dichtete er wie folgt: „Verlangen Sie von mir nicht ihn zu preisen..ich bin nämlich nicht in der Lage, jemanden zu preisen, dessen Vater Gabriel bedient..“
Ihm gehört das folgende Gedicht. Er dichtete dies, als er dem Imam in Marv begegnete: „Die Unfehlbare Imame sind diejenige, die gegrüßt werden, wenn man ihren Namen nenne. Wer sein Vorvater nicht Ali (a) ist, besitze keine Macht und Würde.. Wahrlich! Ihr besitzt eine so würdige Stelle und besitzt die echten Kenntnisse des Korans..“
Ibn Sabaq Maleki schreibt ebenfalls: „Der Imam besaß hervorragende Tugenden. Er stammt aus „Haschemi-Familie“ und er kommt aus dem Hause des Propheten..“

Nach der Zeremonie der Nachfolgerwahl kam eines Tages „Abdullah ibn Mutrif ibn Haman“ zu Mamun, während der Imam auch anwesend war. Mamun fragte ibn Haman: „Was sagst du über Ali ibn Mussa?“ Ibn Haman antwortete: „Was soll ich sagen über jemanden, der ein Sohn des Propheten ist und jenseitige Wissen hat? Ist von solch einer Persönlichkeit anders zu erwarten als pure Rechtleitung und Tugend?“

Die Moral von Imam Reza in Überlieferungen
- Er kümmerte sich viel um die Bdürftigen.
- Almosen gab er besonders in dunklen Nächten, um anonym zu bleiben.
- Mit seinen Dienern aß er zusammen.
- Für ihn waren alle gleich, sowohl die Diener auch die Adelige. Nur basierend auf die Tugenden eines Menschen gab ihm der Imam Vorzüge.
- Er trug immer ein mildes Lächeln.
- Den besten Teil seines Essens gab er an Bedürftigen.
- Er kommunizierte oft mit den Armen.
- Er begleitete die Leichen zur Beerdigung .
- Wenn ein Diener beim Essen war, rief er ihn nicht zu sich.
- Niemals lachte er mit lauter Stimme.
- Für ihn war die Lösung der Probleme von Fragenden wichtiger als jene andere Handlung.
- Er saß auf Matten aus Palmen.
- Er las viel in den Koran.
- Beleidigt hatte er niemanden mit seinen Worten.
- Niemanden hatte er die Rede unterbrochen.
- Er akzeptierte möglichst die Wünsche aller Bedürftige zu erfüllen.
- Er streckte seine Beine nicht im Publikum aus.
- Er lehnte im Publikum nicht an der Wand an.
- An Gott erinnerte er immer und er sprach immer von Gott.
- Er vermied strikt jede Art Verschwendung.
- Er übernahm alle Kosten eines Reisenden, dessen Geld verloren gegangen war.
- Er versorgte den Muslimen, die fasteten, mit Speisen und Getränken.
- Er besuchte die Kranken.
- Er warf niemals seinen Speichel auf die Straßen.
- Die Gäste bediente er selber.
- Wenn die anderen beim Essen waren, ließ er nicht zu, für ihn aufzusthen, wenn er erst eingetroffen war.
- Wenn jemand ihn anredete und ihn etwas fragte, hörte er ihm gut zu.
- Parfüm trug er immer, besonders fürs Beten.
- Er legte einen großen Wert auf die Haar- und Körperreinigung und bewahrt seine Kleidung immer sauber.
- Vor dem Essen wusch er seine Hände aber trocknete er sie nicht; nachdem Essen jedoch wusch er wieder seine Hände und trocknete er sie mit einem Tuch.
- Wenn Essen übrig geblieben war, warf er das nie in den Mülleimer.
- Im Publikum aß er nie allein etwas.
- Er war sehr geduldig.
- Einem Arbeiter schenkte er immer mehr als sein Gehalt.
- Immer war er barmherzig, nett und gütig zu allen.
- Sehr bescheiden war er immer.
- Er schenkte den Bedürftigen viel und bezeichnete das als eine jenseitige Ersparnis.
Diese waren nur ein kleiner Teil seiner Tugenden..
 
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