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4/5/2015  
Das soziale Leben von Imam Reza (Friede sei mit ihm)

 
Das soziale Leben von Imam Reza (Friede sei mit ihm)

Die Lebenszeit von Imam Reza war die Blütezeit der Verbundenheit der Menschen mit der geehrten Familie des Propheten und Verbreitung der Anhänger dieser Familie.
Wie wir wissen, hatte der Imam zahlreiche Anhänger und in der selben Stadt, in der Mamun mit Gewalt herrschte, liebten und akzeptierten ihn die Menschen. Die Geschichte zeugt dafür, dass in diser Zeit die Anhänger des Imam aus wissenschaftlicher und sozialer Sicht große Fortschritte machten. In dieser Zeit, übernahm Imam Reza (Friede sei mit ihm) die Herrschaft. Wir können zwar die Aktivitäten in der Herrschaft von Harun und Mamun voneinander trennen und für jede Herrschaftszeit verschiedene Eigenschaften nennen, aber wenn wir alle Eigenschaften dieser Zeit betrachten, sehen wir, dass in der Zeit des achten Imams Imam Reza (Friede sei mit ihm) die beste Zeit war und die Schiiten sind überall verbreitet und es gibt viel Möglichkeiten, die zur Machtbefugnis des islamischen Rechtsgelehrten führten. In der Herrschaftszeit von Harun, hat der Imam zurückhaltend gelebt. Das heisst er hat sich bemüht, sich angagiert und war aktiv, aber verhielt sich zurückhaltend und deskret. Wenn z.b. Dabal Khazaei über Imam Reza sprachen in der Zeit der Machtbefugnis des islamischen Rechtsgelehrten, war es nicht umsonst. In einer Gesellschaft, in der Dabal Khazaei oder Ibrahim bin Abbas, die die Lobredner von Imam Reza waren, oder viele andere, zeugte dies dafür dass diese Gesellschaft vom Propheten des Islam geprägt war. Das was in der Herrschaftszeit von Imam Reza geschah, zeigte , dass die Menschen ihn und die geehrte Familie des Propheten liebten. Dies führte dazu, dass Imam Reza (Friede sei mit ihm) zur Machtbefungis kam. Die schlechte Herrschaftszeit von Amin und Mamun half dem Imam die Prophezeiung zu machen, sich zu bemühen und sich doppelt so viel anzustrengen. Zu dieser Zeit entstand die Möglichkeit für die Schiiten, mit ihm in Verbindung zu treten und von seinen Anweisungen zu profitieren. Der Imam hatte einzigartige Eigenschaften und seine Verhaltensweisen führten dazu, dass er in vielen islamischen Ländern bekannt wurde. Einmal, als der Imam über seine Machtbefugnis sprach, sagte er zu Mamun: „Diese Machtbefugnis hat nichts zu den Gaben, die Gott mir gab, hinzugefügt. Ich war davor in Medina und von dort aus wurden meine Befehle ausgeführt und manchmal saß ich auf meinem Esel und ging durch die Straßen Medinas, obwohl ich am beliebtesten war in dieser Stadt.“
Hier sollten wir die Worte Ibn Munes, des Feindes des Imams bringen der sagte: „Oh Prophet, die Person, die an deiner Seite ist, ist ein Götze.“
In dieser Situation nachdem Imam Reza nach seinem Vater die Herrschaft übernahm, reiste er in der islamischen Welt herrum. Seine erste Reise war von Medina nach Basra, damit er seine Anhänger von der Nähe sieht und mit ihnen über alles spricht. Es war seine Angewohnheit, dass er vor seinem Eintritt in eine Stadt, einen Vertreter in dieses Gebiet schickte, damit die Menschen über seine Anreise informiert wurden und ihn willkommen heissen. Vor einer großen Anzahl von Menschen sprach er über Imame und über seine Herrschaft. Er bat sie dann fragen zu stellen, die er beantwortete in verschiedenen islamischen Bereichen. Dann wollte er Wissenschaftler und Menschen, die debattieren können und sogar nichtmuslimischen Wissenschaftlern zusammenkommen und mit ihnen in jedem Bereich zu sprechen. Die Väter von Imam Reza erledigten ihre Aufgaben nicht auffällig. Sie gingen nicht persönlich auf Reisen, damit sie mit ihren Anhängern so gut wie möglich in Kontakt treten konnten. In der Herrschaftszeit von Imam Reza (Friede sei mit ihm) war das etwas natürliches, da die Anzahl der Anhänger zugenommen hatte und der Einfluss der Lehren Imam Alis (Friede sei mit ihm) steigte. Nachdem Imam Reza die Imamat übernahm, bemühte er sich darum mehr Anhänger zu bekommen, aber trotz jeglichen Fortschritten und vielen Anhängern, wusste der Imam genau und man konnte es an der gesellschaftlichen Lage erkennen, dass die Bewegung Imam Alis nicht in der Lage ist, die Herrschaft zu übernehmen. Er wurde zwar unterstützt, aber es reichte nicht aus für die Herrschaft von Imam Reza. Sie hatten mit dem Imam eine komplizierte gedankliche Beziehung und er war ein Held für sie. Diese starken Gefühle waren ein Stützpunkt für das Volk der Abbasiden. Seine Anhänger waren aber nicht dazu geeignet, um die Herrschaft zu übernehmen und politische Macht zu erlangen. Imam (Friede sei mit ihm) bereitete sich in dieser Phase darauf vor, die Herrschaft zu übernehmen, aber nicht auf die Weise der Herrschaft von Mamun.
Das ist ein Bild von der Herrschaft von Imam Reza, die aus zwei wichtigen Geschehnissen besteht undzwar die Machtbefugnis des islamischen Rechtsgelehrten und der Vorschlag zur Herrschaftsübergabe von Mamun. Man kann sagen, dass die Spannungen zu dieser Zeit, vor einigen Jahrzehnten übrig geblieben war, als die Herrscher der Abbasiden-Dynastie alles taten, was sie wollten. Sie haben sogar manchmal heimlich gegen die Alawiden-Dynastie Intrigen begannen und die Schätze aus der Hand des Dynastieoberhauptes gestohlen. Die Abbasiden-Dynastie missbrauchte den Namen Mohammads Familie und da ihre Art Werbung zu machen der Familie von Ali ähnlich war, sagten sie in Gebieten entfernt von Hidschas, sie würden den Weg von der Familie von Ali fortsetzen. Sie zogen schwarze Kleidung an und sagten: „Diese schwarze Kleidung ist zur Trauer der Märtyrer von Kerbela und Zeyd und Yahya.“ Sogar einige ihrer Oberhäupter dachten, sie würden für die Familie von Ali arbeiten. Auf der anderen Seite wussten von Beginn ihrer Herrschaft schon, wie starke der Einfluss der Alawian ist und fürchteten sich davor.
Die strengen Gesetze, die seit Beginn der Abbasiden-Herrschaft bestand, zeugte für diese Angst. Als Mansur in den Krieg gegen Mohammad bin Abdullah und seinem Bruder Ibrahim (von den Alawiden) ging, schlief er nachts nicht und als ihm zwei Dienerinnen gebracht wurden, schickte er sie fort und sagte: „Heute ist nicht Tag der Frauen und ich habe nichts mit ihnen zutun, bis klar wird, dass meine Kopf Ibrahim oder sein Kopf mir gehören wird.“
In diesen Kriegen hatte er sein Gewand 50 Tage lang am Leibe und vor Trauer konnte er nicht sprechen. Diese Sorgen gingen nach der Zeit von Mansur weiter und Mahdi und Harun waren noch besorgter als Mansur. Nach diesen beiden kam Mamun an die Reihe. In der Zeit von Mamun wurde alles komplizierter und schwieriger. In der ganzen islamischen Welt und den großen Städten kam es zur Rebellion und Mamun wusste nicht wie er das Problem lösen sollte. Er sah, dass sein Schicksaal und das Schicksaal seiner Herrschaft in Gefahr ist, was ihn sehr unruhig machte. Mamun war sehr klug, intelligent, hatte einzigartige Taktiken, hatte großen Mut und war sehr ernst. Dies alles führte dazu, dass er sich etwas Neues einfallen ließ und den achten Imam mit einer großen Erfahrung gegenüberstellte. Er sprach über die Herrschaft, aber die Initiativen des Imams hielten ihn auf.
 
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