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2/2/2014  
Die Lage der Schiiten während des Imamats von Imam Reza –gegrüßt sei er

 
Die Lage der Schiiten während des Imamats von Imam Reza –gegrüßt sei er

Imam Reza und die Aufstände der Alawiten
Zu den wichtigsten und gefährlichsten Rebellionen, mit denen die Abbassiden zu kämpfen hatten, gehört der Aufstand von Mohammad bin Ibrahim Al-Hussein, bekannt als Ibn Tabataba Alawi. Sein Manager war Abu Al-Soraya Al-Sora bin Mansur.
Ibn Tabataba verließ Medina Richtung Kufa, um das Feuer seiner Rebellion gegen die Abbassiden auflodern zu lassen. Die Bürger von Kufa bemerkten seinen Aufruf für „Reza aus dem Hause Mohammads“. Er rief um Loyalität für Imam Reza und forderte eine Regierung, die auf Gottes Schrift und der Sitte des Propheten und Imam Alis basierte.
Ibn Tabataba stützte sich beim Ausruf seiner Revolution auf den Rückhalt, den seine Freunde unter den Bürgern genossen und die sich auf die Richtlinie von Imam Ali –gegrüßt sei er- beriefen. Diesen Rückhalt haben wir in den starken Reaktionen auf die Revolution von Abu-Soaya in der islamischen Welt entdeckt.
Die erste Reaktion auf die Revolution war, dass das Heer der Abbassiden, die die Revolutionskrieger bekämpfen sollten, die Flucht ergriff. Die Stadt Kufa, die Imam Hussein verraten hatte, Zeyd Bin Ali allein gelassen hatte, um mit nur wenigen Gefährten in den Krieg zu ziehen, leistete neben Ibn Tabataba tapfer Widerstand zur Verteidigung der Revolution und ihrer Ideale. Dieser große revolutionäre Andrang und beispiellose Zuspruch war die Ursache für den Aufschwung dieser volksnahen Basis und für ein tieferes Verständnis der Menschen vom Islam.
Nachdem der Aufstand von Ibn Tabataba zerschlagen wurde, haben seine Gefährten, die in anderen Teilen die Herrschaft inne hatten, ihre Selbstständigkeit und Autarkie ausgerufen.
In Jemen war es Ibrahim bin Musa bin Dschafar, der den Gesandten von Ma`mun entließ, den Ort angriff und die Herrschaft übernahm. In Basra war es Zeyd bin Musa bin Dschafar, der die Herrschaft an sich nahm; er tötete so viele Anhänger der Abbassiden und brannte so viele ihrer Höuser ab, dass er als Zeyd, die Feuerbrunst, bekannt wurde. Wenn er einen der Schwarzgekleideten sah, ließ er ihn verbrennen; er beschlagnahmte nicht nur das Eigentum der Abbassiden, sondern auch das von Geschäftsleuten.
Ali bin Said begleitete ihn auf seinen Kriegszügen und Zeyd bat ihn um Gnade.
Ibn Said gewährte ihm Gnade und brachte ihn zu Hassan bin Sahl, der dann befahl, ihn zu köpfen.  
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