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2/2/2014  
Über den Besuchstag der Grabstätte Imam Rezas –gegrüßt sei

 
Über den Besuchstag der Grabstätte Imam Rezas –gegrüßt sei

Der heilige Schrein des achten Imams wird zu jeder Jahres- und Tageszeit empfohlen. Zu den guten Werken und tugendhaften Werken, die in zahlreichen Überlieferungen empfohlen werden, gehört der Besuch der Grabstätten der Imame und des Propheten. Aus den Überlieferungen geht hervor, dass diese Besuche während der Präsenz des 12. Imams und auch während seiner Abwesenheit gleichermaßen mit großem Segen Gottes belohnt werden. Ebenso versteht man aus den Überlieferungen, dass der Besuch der Grabstätten zu bestimmten Zeiten stärker empfohlen wird, was bei einem jeden der Unfehlbaren unterschiedlich ist.

Die besonderen Zeiten für den Besuch Imam Rezas –gegrüßt sei er
Der Pilgergang zur heiligen Grabstätte des achten Imams wird zu jeder Jahres- und Tageszeit empfohlen, doch Gelehrte der Schia und im Allgemeinen Gelehrte empfehlen folgende Termine, um diese Stätten zu besuchen:
1. Tag der Geburt des Imams am 11. Dhu l-qaʿda.
2. Tag seines Märtyrertodes am letzten Tag des Monats Safar.
3. Die Nacht zum Freitag und der Freitag selbst.
4. Der Monat Radschab.
5. Der 23. Dhu l-qaʿda.
6. Der 25. Dhu l-qaʿda.
7. Der 6. Ramadan.
Der Grund für die nachhaltigen Empfehlungen zum Besuch der Grabstätten an Geburts- und Todestagen scheint verständlicher, doch warum wird der 23. zum Besuch betont? Seyed bin Tawus schreibt in seinem Buch Al-Iqbal Bel Amal Al-Hassanah: „Ich habe in manchen Schriften schiitischer und nicht arabischer Gelehrten gelesen, dass die Pilgerreise zu unserem Herren Imam Ali bin Musa Al-Reza –gegrüßt sei er- am 23. des Monats Dhu l-qaʿda sehr empfohlen wird und von hohem spirituellen Wert ist, sei dieser Pilgerbesuch aus der Nähe oder aus der Ferne, mit den bekannten Pilgergebeten oder mit jenen, die in den Überlieferungen nicht vorkommen“ (Al-Iqbal,1:310, alter Druck).
Ähnliches berichtete auch Allameh Madschlesi in dem Buch Behar-ul Anwar unter Berufung auf Seyed (Behar-ul Anwar 99:43). Dabei hat er auf keine weitere Quelle verwiesen. Auch Scheich Abbas Ghomi erwähnt die gleiche Überlieferung in seinem wertvollen Werk Mafatih-ul Dschenan. Das bestätigt die Überlieferung von Seyed bin Tawus.  
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