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2/2/2014  
Entfaltung der Region setzt religiöse Führung voraus

 
Entfaltung der Region setzt religiöse Führung voraus

Die Familie des Propheten, die Ahl-ul Beyt, sehen die Religion dann als vollkommen, wenn sie zur gesellschaftlichen Führung der Gläubigen Vorschläge und Alternativen vorweisen kann und die Menschen sich nicht selbst überlassen werden, wenn es um die Wahl einer religiösen und politischen Führung geht.
Diese Überzeugung ist aus einerseits ein ausschließlich theoretischer Ansatzpunkt mit Wurzeln in den Glaubensfrage, andererseits kann sie aber auch durchaus als politisches Statement gelten.
Dazu sagt Imam Reza –gegrüßt sei er: „Die Imamat-Frage und die Wahl und Ernennung des Imams sind Bestandteil einer vollkommenen Religion; der Prophet hat vor seinem Verscheiden alle wichtigen und wesentlichen Punkte der Muslime, was ihre Religion betrifft, geregelt, ihnen den Weg gezeigt und ihnen das Recht zugesprochen, zu wählen und sich zu entscheiden; anschließend hat der Prophet den Muslimen Imam Ali – gegrüßt sei er, als Maßstab und Imam für das Volk ernannt.“
Dieser Überlieferung zufolge sieht Imam Reza –gegrüßt sei er – das Imamat und die Führung als Voraussetzung für die Vollkommenheit der Religion, aber die Führungsrolle –Imamat- der Imame ist eine Sache der Ernennung und nicht der Wahl des Volkes! Der Imam stellt fest, dass die Menschen nicht gezwungen sind, das Recht zu wählen, aber das bedeute auch nicht, dass, wenn sie sich nicht für das Recht entschieden haben, alle Verantwortung von ihnen fällt. Woanders klärt er dazu auf: „Wer sich gegen die Familie des Propheten stellt, ist in die Irre gegangen und verleitet andere in die Irre; eine solche Person missachtet das Recht und die Führung.“  
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