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7/15/2018  
Das Manuskript und Meisterwerk „Saadi“ an die Zentralbibliothek der Astan-e Qods Razawi als Waqf gestiftet.

 
Das Manuskript und Meisterwerk „Saadi“ an die Zentralbibliothek der Astan-e Qods Razawi als Waqf gestiftet.

Eine Familie aus Kanada hat ein Manuskript von „Saadi“ als Waqf an die Zentralbibliothek der Astan-e Qods Razawi gespendet. Dieses Werk datiet auf  das 13. Jahrhundert (d.H.) und zählt zu den Kunstmeiterwerken. 

Laut eines Berichtes von Astan-News, teile der Leiter der Abteilung für Manuskripte in der Organisation für Bibliotheke, Museen und Dokumentenzentrum in der Astan-e Qods Razawi Stiftung mit, dass ein Manuskript von Saadi-Sammlung an dieses Zentrum gestiftet worden sei. 
Hojjato El-Eslam Mohamamd Hassan Nouri sagte, dass dieses Werk aus dem 13.Jahrhundert (d.H.) stamme. Im Jahr 1222 d.H. sei dieses Werk vom Mirza Mahdi, bekannt als Mirza Agha Mir Al-Hamzawi Al-Mousavi, in Nastaʿlīq-Kaligraphie verfasst worden. Das Meisterwekt enthält fünf meisterhafte ausgezeichnete Fron¬ti¬s¬pize, verziert am Anfang von Goletan, Bustan, Ghazele (lyrische Gedichtform), Qasiden (zahlreiche Strophen enthaltene Gedichtforme) und Tayyebat. Die Blattrahmen sind golden verziert und illustriert. 
Nouri Nia fügte hinzu: „Zwischen den Zeilen wurden mit Gold verziert und die Farben sind da aufgelöst, die Textinhalte wurden zwischen dem Text und dem Rahmen der Blätter in Chalipa-Kaligraphie geschrieben“. Dieses Manuskript sei sehr wertvoll, was die Kunstelemente angeht. Das Meisterwerk sei in Shiraz verfasst worden und das Stil der Bilderhandschriften sei einer Mischung von Shirazi und Isfahani-Schule zuzuordnen. Das sei beispiellos. 
Hojjato El-Eslam Shoja Ali Mirza, der dieses hervorragendes Manuskript gestiftet hat, lebt in Kanada und hat das Meisterwerk als ein Erbe seines Vorfahrens bezeichnet. Er sagte dazu: 
„Der eigentliche Spender dieses Manuskriptes ist Frau Ahmadi Bigom. Sie ist eine von Vorfahren meiner Frau, die dieses Werk ihrem Stiefsohn überlassen und in ihrem Testament schreiben lassen hat, dass das Werk zu einem islamischen Land geliefert werden und das Geld nach dem Verkauf, für Wohltaten verwendet werden soll. Er hat dann nach Jahren seinem Schwiegersohn dieses Werk weitergegeben, der in London gewohnt hat. Der Schwiegersohn, Seyed Taghi Hassan Kermani, mein Schwiegervater, hat dieses Buch von ihm gekauft und das Geld für Wohltaten gespendet. Er hat dann seiner Tochter, meiner Frau, dieses Manuskript überlassen. Meine Frau wollte, dass man dem Wunsch des ursprünglichen Inhabers des Manuskriptes nachgeht. Sie hat deswegen entschieden, dieses Werk von Kanada nach Mashhad zu bringen, um es der Zentralbibliothek der Astan-e Qods Razawi zu stiften. 
 
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