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6/12/2018
Das Recht is zu erkämpfen und wird durch Stärke erlangt, nicht durch flehentliche Bitte. Die historische Erfahrung in Bezug of Palästina hat bewiesen, dass der Komprommiswege zu einem Gebiet der erzwungenen Hinnahme führt.

Der Vorsitzender der „Astan Ghods Razavi Stiftung“:   
Das Recht is zu erkämpfen und wird durch Stärke erlangt, nicht durch flehentliche Bitte. Die historische Erfahrung in Bezug of Palästina hat bewiesen, dass der Komprommiswege zu einem Gebiet der erzwungenen Hinnahme führt.

Der Verwalter der Astane Quds Razavi Stiftung sagte: „Das Recht is zu erkämpfen und wird durch Stärke erlangt, nicht durch flehentliche Bitte. Die historische Erfahrung in Bezug of Palästina hat es bestätigt, dass der Komprommiswege zu dem Gebiet der erzwungenen Hinnahme führt.“

Dem Nachrichtenzentrum der Astane Quds Razavi Stiftung zufolge, Hojjatoleslam Rayisi hat in seiner Ansprache zu dem Qods-Tag in Emem-Khomeini-Mosalla in Tabriz erläutert, dass

„Der Sieg der islamischen Revolution im Iran war ein Wendepunkt in der Geschichte der Kämpfe der palästinensischen Bevölkerung und hat diese Kämpfe von einer ethnisch-nationalistischen Bewegung zu einem islamischen Widerstandsprozess überführt, was eigentlich dem Kampfweg von Emam Khomeini und dem Ansatzt zur Bekämpfung der Unterdrückung im reinen Islam von Mohammad entspricht.“ 

Die arabischen Länder hätten im Rahmen der nationalistischen Verteidigung ständige Niederlagen erlitten. Ein deutliches Beispiel dafür seien in Kriegen zw. 1967 und 1973 zu sehen, fügte er hinzu. Aber nach dem Aufbau des islamischen Volkswiderstands seien Siege und Erfolge ein nach dem anderen erzielt und Südlibanon und Gaza nach dem Rückzug von Zionisten befreit worden. Die 33-, 22-, 51- und 8-tägigen Kriege gegen das zionistische Regime habe sie Schritt für Schritt zum Rückzug erzwungen. 

Anschließend betonte er, dass „das zionistische Regime, das vorher die Strecke vom Euphrat bis zum Nil beanspruchte, war dann gezwungen, für eigene Sicherheit höhe Betonmauer um sich herum errrichten zu lassen.“

Mitglied des Expertenrates weist darauf hin, dass die historische Erfahrung rund um Plästina habe gezeigt, dass „Rechtserkämpfung von den Fängen der Feinde kann nur durch Volkswiderstand ermöglicht werden“. Die Kompromisrunden seien lediglich Betrugsversuche und „machen den Feind unverschämter“. Mit dem Hinweis auf das Oslo-Abkommen fragte er anschließend nach dem Ergebniss des Oslo-Abkommens, das zw. ermüdeten Palästinensern wegen der andauernden Kriege und dem gefälschten zionistischen Regime abgeschlossen wurde. Das Ergebnis sei gewesen, dass die Zionisten dank der US-Unterstützung alles erreicht haben, was auf dem Papier stand, haben aber keine ihre Zusagen in diesem Vertrag eingehalten. „Sie haben sogar Yasser Arafat, der als Vertreter von Palästinesern das Abkommen unterzeichnete und erst zehn Jahre danach diesen Betrug bemerkte, aus dem Weg geräumt.“


Der Vorsitzender der „Astan Ghods Razavi Stiftung“ wies auf den neuen US-Plan hin und fügte hinzu:

„Der US-Präsident sagt heute, dass er einen neuen Plan für Palästina hat, der eine Vereinbarung und Vertrag des Jahrhunderts sein wird. Die Frage ist aber, wer der Vertragspartner von den USA und den Zionisten ist? Nennen Sie dieses einseitig erzwungene Werk, zu dem alle Palästinenser im Gegensatz stehen, einen Vertrag?“. Wie könne ein Vertrag, der eigentlich über die Natur und Identität der Palästinenser sein soll, ohne deren Beteiligung zustande kommen, stellte er diesen Plan in Frage. „Sie wollen aus der Tasche anderer ausgeben!“.

Trump wolle in diesem Deal Sinai-Halbinsel, die Teile von Ägypten ist, zur Errrichtung eines neuen Landes bereitstellen und dies von der verräterischen Führung in Saudi Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten finanzieren lassen. Mit diesem Plan habe er vor, Teile von vertriebenen Palästinenern mit einer gefälschten Identität in diesem Gebiet beherbergen. „Um eine Störung für das unreine Leben von gefälschtem Regime von Israel seites weiterer Teile von geflüchteten Palästinenser zu verhindern, will er dann dem Rest eine Staatsangehörigkeit von machen Ländern verleihen.“ Trump wolle die palästinensische Identität vernichten, Jerusalem zu einer jüdischen Stadt machen, und auch das Land Ägypten okkupieren. „Was für ein Jahrhundertdeal!“ Diese Tat bedeute Öl ins Zornfeuer der Nationen in der Region, fügte der Mitglied von Schlichtungsrat hinzu. 

Er riet anschließend Herrn Trump dazu, ein Blick auf die Pläne seiner Vorgänger zu werfen. Er solle wissen, dass auch der neue Plan zum Scheitern verurteilt sei; „der US-Plan ist nicht der Jahrhundertdeal, sondern das Jahrhundertsumpf für die Amerikaner und ihre Verbündeten, in den sie abrutschen werden.“  

Hojjatoleslam Rayisi hob hervor, dass die dreckige Bewegung von Westen habe zum Zweck der Errichtung des zionistischen Regimes mit Saudis ausgehaldet und ihnen im Gegenzug die Herrschaft auf die arabische Halbinsel versprochen. „Heute wollen sie noch einmal, dass dieses Deal zustande kommt und die Saudis in diesem Land beheimatet werden, damit die Vernichtung der Identität von Palästina und der heiligen Qods forangetrieben wird.“
 
Er machte dann darauf aufmerksam, dass die islamische Republik Iran und deren weiser Oberster Füher eine Lösung auf der Basis demokratischer Prinzipien vorgeschlagen haben, die nicht nur für Palästina, sondern auch für viele andere Kriesen in der Region wie in Jemen und Bahrain wirksam sein kann. „Diese Lösung ist nicht anders als der Rückgriff auf die Stimmen der Palästinenser selbst, einschließlich Muslimie, Christen und Juden.“ Das sei ein demokratischer Ausweg. Mitglied des Expertenrates sagte hinzu, dass der islamische Iran im Mittleren Osten und vor allem im Westasien ein Faktor der Stabilität und Ruhe sei: „Ohne die Beratungsaktivitäten der iranischen Kräfte im Kampf gegen ISIS, Al-Qaida und die von Israilis gebildeten Takfiris wäre die Region im Feuer des Krieges verbrannt.“
 
 
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