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8/6/2016  
Kamal ol Molks eindrucksvolle Gemälden im Nationalmuseum der Astan-Quds-Razavi Stiftung

 
Kamal ol Molks eindrucksvolle Gemälden im Nationalmuseum der Astan-Quds-Razavi Stiftung

Dem Nachrichtenzentrum der Astane-Quds-Razavi Stiftung zufolge sagte Jamschid Amirian, der Leiter der Abteilung für Kunst: „ Wir verfügen derzeit über einzigartige Ölgemälden von Kamal ol Molk in 100x70 Zentimeter Format. Diese Gemälden zeigen unter anderem die 'Tajn Brücke' in der Provinz Mazandaran“.

Weiter sprach Amirian über die Biographie des großen Kunstmeisters Kamal ol Molk : „ Meister Kamal ol Molk erblickte im Jahre 1227 ( 1848 n.Chr.) in Kaschan mit dem Namen Muhammad Ghaffai als Sohn von Mirza Bozorg Alawi das Licht der Welt. Er wuchs in einer kunst- und kulturbegeisterten Familie auf und verließ seine Heimatstadt mit 12 Jahren in Richtung Teheran, wo er die Darulfonun-Schule besuchte. In Teheran angekommen, begeisterte Meister Kamal ol Molk relativ schnell die Menschen um sich und sammelte die Aufmerksamkeit des damaligen Königs, Nasseraldin- Shah, der dem jungen Künstler den Ehrentitel ' Kamal ol Molk' verlieh. Nachdem Ableben des Königs, verließ Kamal ol Molk den Iran und reiste nach Europa, wo er sich dem Studium widmete. Der Großmeister verließ Europa nach drei Jahren in Richtung Irak. Dort verweilte er in Bagdad und in der heiligen Stadt Kerbela, wo zahlreiche Kunstgemälden entstanden. Zurück im Iran angekommen, gründete Kamal ol Molk eine Kunstakademie im Jahre 1298 (1919 n.Chr.) und brachte weitere Kunstwerke hervor. Muhammad Ghaffari starb am 27. Mordad 1319 ( 1940 n.Chr.) und wurde im Garten des Mausoleums des Dichters Attar, beigesetzt“.

Wissenswert ist, dass Kamal ol Molk in seinen Kunstwerken, Einflüsse von großen und bekannten europäischen Künstlern wie Rafael, Dyke, Velasquez und Rembrandt, einfließen ließ. Die Ölgemälden von Kamal ol Molk, die 26 in der Anzahl sind, stehen kunstbegeisterten von 8 bis 20:45 Uhr im Nationalmuseum zur Verfügung. Diese überaus wertvollen Kunstgemälden, spendete einst Haj Hussein Malek der Astane-Quds-Razavi Stiftung.
 
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