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7/13/2018
11 gastgebende Länder empfangen Kunst- und Theatergruppen aus dem Iran, versandt von der Astan-e Qods Razawi

Anlässlich der Keramat-Dekade   
11 gastgebende Länder empfangen Kunst- und Theatergruppen aus dem Iran, versandt von der Astan-e Qods Razawi

Dank der Bemühungen des Zentrums der internationalen Angelegenheiten der Astan-e Qods Razawi werden Kulturwochen anlässlich der Keramat-Dekade in 11 Ländern der Welt organisiert und durchgeführt.



Laut einer Nachricht vom Astan-News, bezeichnete der Leiter des Zentrums für internationale Angelegenheiten der Astan-e Qods Razawi die Sprache der Kunst als eine internationale Sprache und sagte dazu, dass die Kunst eine besondere Stelle habe. Um eine andere Werbungsarbeit für die Razawi-Kultur zum Vergleich mit Angeboten der letzten Jahre anzubieten, werde dies dieses Jahr in Form der Kunstsprache durchgeführt. 

Seyed Javad Jafari wies auf das Kunstprogramm „Razawi-Kulturwochen“ hin und sagte dazu, dass der Verband der internationalen Körperschaften für die Durchführung dieser Programme zuständig seien. Das Zentrum der internationalen Angelegenheiten spiele eine Koordinierungsrolle und werde die Durchführung der Programme der Kulturwochen in der Keramat-Dekade beaufsichtigen. 

Diese Programme würden zum ersten Mal in der Keramat-Woche veranstaltet. 11 Länder werden während der Keramat-Dekade Delegationen von Kunst- und Theatervertertern aus der Astan-e Qods Razawi empfangen. 

Jafari fügte hinzu: „Künstler der Bilderhandschrift und die Kaligraphen werden in andere Länder versandt und sie werden da ihre Werke ausstellen. Außerdem werden sie Workshops anbieten und den Interessierten in die Kunst einführen.“ Die insgesamt 11 Länder seien in zwei Gruppen gegliedert worden. Russland, Indonesien, Libanon, Tansania, Indien und Bosnien sind die 6 Länder, in die die iranischen Künstler geschickt werden. „Wir werden aber in Syrien, Pakistan, Deutschland, Irak und Afganistan die lokalen Pozentiale und Möglichkeiten bei einheimischen und nichtstaatlichen Aktivisten nutzen, um die Programme zu veranstalten“, so der Leiter des Zentrums der internationalen Angelegenheiten. 
 
 
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