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11/6/2018
Widerstand und Resistenz sind Methoden, um Rückzug von Feindes zu bewirken.

Vorsitzender der Astan-e Qods Razawi:   
Widerstand und Resistenz sind Methoden, um Rückzug von Feindes zu bewirken.

Der Vorsitzende der Astan-e Qods Razawi sagte: „Um den Feind zum Rückzug zu erzwingen, ist der Widerstand der einzige Ansatz, der bisher erfolgreich war. Sich einlenken und aufgeben gegenüber dem Feind führt nicht zu seinem Rückzug, sondern ermutigt ihn bei seiner Arroganz“. 

Einem Bericht des Nachrichtenzentrums Astan-News zufolge, hat Hojjat Ol-Eslam Raissi bei der großen Demonstration in Birjand zum Jahrestag vom 13. Aban (03.Nov. 2018), als dem Tag des Kampfes gegen die Arroganz, gesagt, dass die Eroberung des Spionagenestes der USA als die zweite Revolution genannt worden sei, da 22. Bahman (11.Feb., Jahrestag der islamischen Revolution im Jahr 1979) das Nein zu dem heimischen und 13. Aban das Nein zu dem ausländischen Arroganz gewesen sei. Hätte es die zweite Revolution nicht geschehen, hätte sich die erste mit vielen Problemen konfrontieren müssen, aber die Eroberung des Spionagenestes habe die Verschwörung der Tyrannen und Egoisten vereitelt. 

Mitglied des Schlichtungsrates fügte hinzu,  dass die Despoten dem iranischen Volk einreden wollten, dass sie immer noch für andere Länder und Völker entscheiden würden. Die 40-jährige Erfahrung habe aber bewiesen, dass die rechtsfordernde iranisch-islamische Bevölkerung auf allen Bühnen ihr eigenes Wort hält. 
Mit dem Verweis auf die Verschwörungen der USA in der Region hat er gesagt, dass die US-Regierung offiziell zugegeben habe, dass sie 700 000 Mrd. Dollar für die Region eingesetzt und im Gegenzug nichst erreicht habe.
„Diejenige, die anfangs der Revolution den Widerstand gegen die USA in Frage gestellt, bei dem Irak-Iran-Krieg die Macht des Landes unterschätzt, beim Kampf gegen Daesh diese Gruppe als unbesiegbar eingeschätzt und nach den Sanktionen den Fortbestand des Lebens unter diesen Bedingungen bezweifelt haben, können jetzt sehen, wie wir in all diesen Feldern siegreich waren“, fügte der Mitglied des Expertenrates hinzu.  Hojjato Ol-Eslam Raissi hat auf den Austritt der USA vom JCPOA hingewiesen und gesagt, dass nicht auf einen europäischen JCPOA gewartet werden solle. Er sagte in diesem Zusammenhang, dass die Feindseligkeit der USA und der Despoten für immer gelte. Solange Iran auf seine Ziele bestehen würde, würde auch diese Feindschaft bestehen. Deswegen sei das Vertrauen an Gott und auf die kompetenten und jungen Kräfte im Lande der beste Weg, um die unnötigen Hoffnungen zu vermeiden und sich auf die Leistungen und Kompetenz des iranischen Volkes zu setzten. 
Der Vorsitzende der Astan-e Qods Razawi fügte hinzu, dass der Weg, den Feind zum Rückzug zu erzwingen, und der einzige Ansatz, der bisher erfolgreich gewesen sei, der Widerstand sei. Sich einlenken und gegenüber dem Feind aufgeben, werde ihn nicht zum Rückzug erzwingen, sondern ermutige ihn bei seinem arroganten Verhalten, fügte er hinzu. 
Er wies auf die Verbrechen der USA hin und sagte abschließend: „Libanon habe keine große See-, Luft- oder Bodenarmee, aber dieses Land habe mit starken Willen und mit dem Glaube an Emam Hossein und Hazrat-e Zahra (Friede sei mit ihnen) gekämpft und Widerstand geleistet. Vergleichen Sie den heutigen Libanon mit dem Land früher ohne Hisbollah. Lesen Sie die Geschichte der USA und erfahren Sie, was sie mit ihrem eigenen Volk gemacht haben, mit den Schwarzen in den USA?, in Abu Ghraib und in Quantanamo? Ihre Verbrechen gegen die Menschen sind enorm und sie sind an der Spitze der Verletzter der Menschenreche und müssen zur Rechenschaft gezogen werden.“
 
 
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