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12/15/2018  
Treffen des Leiters der Abteilung für Angelegenheiten von nicht-iranischen Pilgern mit einer Delegation der Kultureliten aus Georgien

 
Treffen des Leiters der Abteilung für Angelegenheiten von nicht-iranischen Pilgern mit einer Delegation der Kultureliten aus Georgien

Von der Abteilung der Angelegenheiten von nicht-iranischen Pilgern in der Astan Qods Razawi wurde ein Seminar in Anwesenheit dieser Abteilung und einer Gruppe von religiösen und kulturellen Eliten aus Georgien am Razawi-Heiligtum abgehalten.
Einem Bericht des Nachrichtenzentrums, Astan-News, zufolge, wurde gestern Abend bei einem Treffen zwischen einer Gruppe georgischer kultureller und religiöser Eliten und dem Direktor des Büros für Angelegenheiten der nicht-iranischen Pilger in der Astan Qods Razavi, die Notwendigkeit des Fortbestehen der Interaktionen unter der Anspruchnahme der kulturell-religiösen Möglichkeiten der Astan-e Qods Razawi betont und auf die Bedeutung der Aufrechterhaltung der Einheit und Wachsamkeit gegenüber der Verschwörung von Feinden hingewiesen.
Bei dem Treffen betonte der Direktor für Angelegenheiten der nicht-iransichen Pilger von Astan Qods Razavi, dass die Beziehung zwischen den kulturellen und religiösen Zentren der Länder sehr wichtig sei und vor allem die Grundlage für den Ausbau der Beziehungen schaffen könne. „Das Razwi-Heiligtum verfügt über zahlreiche Kapazitäten und wir versuchen, allen Interessierten des Hauses von Ah-Lol-Bayt (a.s.) diese enorme Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen. “
"Nichts kann die beiden Nationen so sehr vereinen, wie kulturelle und religiöse Interessen, und die heiligen Schreine der unfehlbaren Imame (a.s.) haben die Basis für diese Annäherung geschaffen", fügte Seyyed Mohammad Javad Hasheminejad hinzu.
Er betonte, dass sie daran arbeiten würden, die Zusammenarbeit und Interaktion mit den Schiiten Georgiens zu verstärken, und erklärte: „Diese Abteilung beherbergt während des ganzen Jahres Millionen von Pilgern und Liebhabern des Imams (a.s.) und bietet verschiedene Programme, die auf die spezifischen Gepflogenheiten der Regionen zugeschnitten sind."
"Das Razawi-Heiligtum veröffentlicht Bücher und kulturelle Produkte in 25 verschiedenen Sprachen und produziert im Cyberspace kulturelle Inhalte in 12 verschiedenen Sprachen, von denen wir hoffen, dass diese Produkte für diejenigen verfügbar sind, die göttlichem Wissen und Wahrheiten gewidmet sind", erklärte Hasheminejad.
Das wahre Gesicht des Islam zeigen
Im Anschluss an das Treffen brachte einer der georgischen Pilger seine Freude über den Besuch des Razawi-Heiligtums zum Ausdruck und sagte: „seit meiner ersten Reise in den Iran sind es jetzt mehr als 25 Jahre her, und in siebzig Jahren meines Lebens ist jetzige meine beste Reise."
"Wir hoffen, dass diese Reise die Grundlage für die Kontinuität der Interaktion mit diesem heiligen Stätte bilden wird. Unsere Jugendlichen werden diesen heiligen Ort besuchen und den Segen dieser Pilgerfahrt genießen können", fügte Isaac Nowruzov hinzu.


"Trotz der Verschwörung der Feinde und ihren Bemühungen, eine Spaltung zwischen den Schiiten und den Sunniten zu verursachen, hat der Scharfsinn des obersten Führers der Islamischen Revolution und der Intellektuellen dazu geführt, dass die Einheit zwischen ihnen im Iran stark bleibt", kommentierte er. „Zum Glück haben die meisten verschiedenen Religionen in Georgien eine gute Beziehung zueinander, und viele Sunniten sind an der Pilgerfahrt nach Karbala und dem heiligen Mashhad interessiert, und ihre Zahl steigt von Tag zu Tag“, sagte er im Anschluss.
Abai Pashayev, ein Journalist und Kulturaktivist, sagte: "USA, Israel und der Wahhabismus versuchen, mit der Bildung von Takfiri-Bewegungen den wahren Islam zu verzerren und Konflikte zwischen den Muslimen auszulösen."
Er fügte hinzu, dass "aufgrund der Bemühungen der Feinde, das Bild des Islam zu verzerren, versuchen wir, das wahre Bild des Islam allen zu zeigen, indem wir die Wahrheiten dieser Religion weiter erzählen". "Der Besuch des beleuchteten Razavi-Heiligtums zusammen mit den sunnitischen Brüdern brachte uns das beste Gefühl der Zufriedenheit und wir hoffen, dass die Chance dieser Pilgerfahrt allen Schiiten gewährt wird", sagte der Kulturaktivist zum Abschluss seiner Rede.
 
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