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6/5/2016

 
Der Quds Tag

Der „ Quds-Tag“ ist eine Solidaritätskundgebung, in den Menschen gegen die Besetzung Jerusalems (Al Quds) durch die Zionisten und stellvertretend für die Befreiung aller Unterdrückten protestieren. Diese Solidaritätskundgebung wurde ursprünglich von Imam Khomeyni (Friede sei mit ihm) nach der islamischen Revolution im Jahr 1979 ins leben gerufen und findet am letzten Freitag des heiligen Monats Ramadhan in den islamischen Ländern und in der westlichen Welt, am darauf folgenden Samstag statt. Diese Friedenskundgebung findet Global statt und es beteiligen sich Millionen von Menschen. In Deutschland findet der Al Quds-Tag in Berlin statt und es ist eine Pflicht der Gläubigen daran teilzunehmen, laut dem Revolutionsführer der islamischen Republik Iran, Imam Khamenei. An der Solidaritätskundgebung nehmen freiheitsliebende Menschen aller Religionen teil, sei es gläubige Muslime, säkulare Christen oder orthodoxe Juden der Neturei Karta. In Berlin findet zeitgleich auch eine Versammlung der Provokation mit einer fragwürdigen Mischung aus Neonazis und Befürworter Israels statt. Bedauerlicherweise wird diese Solidaritäts- und Friedenskundgebung selten von deutschen Politikern besucht, möglicherweise befürchtet man das Damoklesschwert der Zionisten-Lobby in Deutschland oder das Ende einer Karriere , jedoch auf Kosten von unschuldigen und wehrlosen Frauen und Kindern im besetzten Palästina.
 
 
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